Barbara Szüts
Skulpturen & Zeichnungen
10.08.2008 - 07.09.2008
Skulpturen & Zeichnungen
10.08.2008 - 07.09.2008
Fotos: Pietro
Pellini, Photographer
www.art.petropellini.com
Vita
Studium der Malerei an der Universität für angewandte Kunst, Wien
1985 - 88 Aufenthalt in Hamburg
Seit 1988 lebt und arbeitet sie in Köln
www.szuets.de
www.art.petropellini.com
Vita
Studium der Malerei an der Universität für angewandte Kunst, Wien
1985 - 88 Aufenthalt in Hamburg
Seit 1988 lebt und arbeitet sie in Köln
www.szuets.de
Künstlerisch
bewegt sich Barbara Szüts im Spannungsfeld von
Skulptur - Zeichnung und Malerei.
Barbara Szüts interessiert die Bewegung, die sie als virtuelle Linien im Raum wahrnimmt. Sie offenbart sich selbst in ihren Arbeiten. In den Zeichnungen spiegelt sich ihre persönliche Wahrnehmung des Raumes wieder, die sie in der Skulptur vollendet. 2003 beginnt sie, in ihren Zeichnungen, Bewegungsabläufe zu visualisieren. 2007 entstehen Skulpturen mit dem Werktitel "Nature, 2007".
Nature 2007.
Zeichnungen von Bewegungsabläufen mit Graphitspuren auf weißem Papier erwecken räumliche Dimensionen.
2007 verstärke ich die räumliche Wirkung der Zeichnungen indem ich mit weißer Kreide auf schwarzem Papier arbeite.
Digitale Entstehungs- und Ausführungszeichnungen bilden die Vorstufe für die Fertigung der Skulpturen. Übereinanderliegende Linien in der Zeichnung lassen in digitalen Verfahren neue Ebenen entstehen. Eine Verfremdung, die an unsichtbare und sichtbar gemachte Bewegungsabläufe der Natur erinnert. Die Skulpturen suggerieren mit ihrem Minimum an Tiefe Räumlichkeit.
Barbara Szüts interessiert die Bewegung, die sie als virtuelle Linien im Raum wahrnimmt. Sie offenbart sich selbst in ihren Arbeiten. In den Zeichnungen spiegelt sich ihre persönliche Wahrnehmung des Raumes wieder, die sie in der Skulptur vollendet. 2003 beginnt sie, in ihren Zeichnungen, Bewegungsabläufe zu visualisieren. 2007 entstehen Skulpturen mit dem Werktitel "Nature, 2007".
Nature 2007.
Zeichnungen von Bewegungsabläufen mit Graphitspuren auf weißem Papier erwecken räumliche Dimensionen.
2007 verstärke ich die räumliche Wirkung der Zeichnungen indem ich mit weißer Kreide auf schwarzem Papier arbeite.
Digitale Entstehungs- und Ausführungszeichnungen bilden die Vorstufe für die Fertigung der Skulpturen. Übereinanderliegende Linien in der Zeichnung lassen in digitalen Verfahren neue Ebenen entstehen. Eine Verfremdung, die an unsichtbare und sichtbar gemachte Bewegungsabläufe der Natur erinnert. Die Skulpturen suggerieren mit ihrem Minimum an Tiefe Räumlichkeit.