In unserer heutigen Welt gibt es eine Fülle von
Bildern. Plakatwände, Fernsehen, Zeitungen und
Illustrierte, Bildbände, Comics und Internet geben
eine Auskunft über unserer kollektives
Bildgedächtnis. Dieses wird ständig gefüllt,
geleert und wieder gefüllt.
Fragmente dieses ständigen Prozesses bleiben hängen und werden archiviert. Marc Taschowsky bedient sich als Maler genau dieser Fragmente unseres Bildspeichers.
Er erfindet keine Figuren, sondern benutzt alle die vorgefertigten Motive, die für Ihn als Maler interessant sein könnten. Er isoliert sie aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang und wandelt sie in ein konstantes schon einige hundert Jahre altes Medium um: in Malerei.
So entwickelt er ein, von den ursprünglichen Motiven losgelöstes Kunstwerk, das am Ende sogar eine zeitlose Poesie entfaltet.
Gero Hartmann, Kommunikationsdesigner (vierzwei)
Fragmente dieses ständigen Prozesses bleiben hängen und werden archiviert. Marc Taschowsky bedient sich als Maler genau dieser Fragmente unseres Bildspeichers.
Er erfindet keine Figuren, sondern benutzt alle die vorgefertigten Motive, die für Ihn als Maler interessant sein könnten. Er isoliert sie aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang und wandelt sie in ein konstantes schon einige hundert Jahre altes Medium um: in Malerei.
So entwickelt er ein, von den ursprünglichen Motiven losgelöstes Kunstwerk, das am Ende sogar eine zeitlose Poesie entfaltet.
Gero Hartmann, Kommunikationsdesigner (vierzwei)
Marc Taschowsky
10.02.2012 - 04.03.2011
10.02.2012 - 04.03.2011