Stephanie Pech
13.05.2011 – 15.06.2011
13.05.2011 – 15.06.2011
Im Mittelpunkt des künstlerischen Werks von
Stephanie Pech (*1968, lebt und arbeitet in Bonn)
steht die kritische Offenlegung und Befragung
unserer suggestiblen Wahrnehmung der Ding- und
Umwelt.
Stephanie Pechs Stilllebenmalerei eröffnet existenzielle Einblicke in die Mehrdeutigkeit, Eigen-
tümlichkeit und Wesenhaftigkeit der Dinge. Unsichtbares wird in der Tiefe des Sichtbaren offenbar und damit zum Spiegelbild psychischer Befindlichkeit des Menschen.
aus: Katalogtext "Nackte Tatsache oder die Authentizität des Inneren", 2007, Jutta Meyer zu Riemsloh
Einführung: Susanne Buckesfeld, M.A.,
Kunstmuseum Ahlen
Stephanie Pechs Stilllebenmalerei eröffnet existenzielle Einblicke in die Mehrdeutigkeit, Eigen-
tümlichkeit und Wesenhaftigkeit der Dinge. Unsichtbares wird in der Tiefe des Sichtbaren offenbar und damit zum Spiegelbild psychischer Befindlichkeit des Menschen.
aus: Katalogtext "Nackte Tatsache oder die Authentizität des Inneren", 2007, Jutta Meyer zu Riemsloh
Einführung: Susanne Buckesfeld, M.A.,
Kunstmuseum Ahlen